Schule

Die DJS ist die renommierteste Journalistenschule Deutschlands. Seit 1949 steht sie für seriösen und anspruchsvollen Journalismus.

Die Ausbildung ist äußerst praxisnah, die Dozenten sind Journalisten und Trainer, die ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag direkt weiterreichen. Durch die von der Schule vermittelten Praktika wird den Absolventen der Berufseinstieg erleichtert.

Multimedial und technisch auf neustem Stand

Die Ausbildung ist multimedial ausgerichtet – jede Lehrredaktion trainiert die Bereiche Print (Zeitung und Zeitschrift), Hörfunk, Fernsehen, Online/Crossmedia; auch die Arbeit für Pressestellen oder das Corporate Publishing stehen auf dem Stundenplan. Moderne Redaktionssysteme und digitale Aufnahme- und Schnitttechnik im Hörfunk- und TV-Block garantieren eine Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Technik, der auch im Alltag auf die Absolventen zukommen wird. Schulleiter ist seit Juli 2011 Jörg Sadrozinski, sein Stellvertreter Sven Szalewa.

Knapp 2000 Absolventen

Seit 1949 haben mehr als 2000 junge Menschen die Ausbildung an der DJS absolviert, darunter bekannte Journalistinnen und Journalisten wie die TV-Moderatoren Sandra Maischberger, Christine Westermann oder Günther Jauch, der BR-Intendant Ulrich Wilhelm, der ARD-Programmdirektor Volker Herres, die BR-Hörfunk-Chefredakteurin Mercedes Riederer, der „Stern”-Herausgeber Andreas Petzold, der „Welt”-Chef Jan-Eric Peters oder Kurt Kister, der Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung”.

Vor allem aber hat die Schule eine Vielzahl sehr guter Journalisten hervorgebracht, die in Redaktionen aller Medien, in Agenturen, als Korrespondenten im In- und Ausland oder als freie Autoren für qualitativ hochwertigen Journalismus stehen. Viele Absolventen der DJS sind in leitenden Positionen, was bei der Vergabe der Praktika von Vorteil ist.

 

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