Schule

Die DJS ist die erste Journalistenschule Deutschlands. Seit 1949 steht sie für unabhängigen und anspruchsvollen Journalismus.

Die Ausbildung ist äußerst praxisnah, die Dozenten sind Journalisten und Trainer, die ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag direkt weiterreichen. Durch die von der Schule vermittelten Praktika wird den Absolventen der Berufseinstieg erleichtert.

Multimedial und technisch auf neustem Stand

Die Ausbildung ist multimedial ausgerichtet – jede Lehrredaktion trainiert die Bereiche Print (Zeitung und Zeitschrift), Hörfunk, Fernsehen, Online/Crossmedia. Moderne Redaktionssysteme und digitale Aufnahme- und Schnitttechnik im Hörfunk- und TV-Block garantieren eine Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Technik, der auch im Alltag auf die Absolventen zukommen wird. Schulleiterin ist seit Juli 2017 Henriette Löwisch, ihr Stellvertreter ist Sven Szalewa.

Knapp 2000 Absolventen

Seit 1949 haben mehr als 2000 junge Menschen die Ausbildung an der DJS absolviert, darunter bekannte Journalistinnen und Journalisten wie die TV-Moderatoren Sandra Maischberger, Christine Westermann oder Günther Jauch, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Programmdirektor Volker Herres, „Stern”-Herausgeber Andreas Petzold und Kurt Kister, der Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung”.

Vor allem aber hat die Schule eine Vielzahl sehr guter Journalisten hervorgebracht, die in Redaktionen aller Medien, in Agenturen, als Korrespondenten im In- und Ausland oder als freie Autoren für qualitativ hochwertigen Journalismus stehen. Viele Absolventen der DJS sind in leitenden Positionen, was bei der Vergabe der Praktika von Vorteil ist.

 

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