Projekte

26. März 2012

Wach N°2 – Vom Feierabend in den Rausch

„Eine Nacht kann das ganze Leben verändern. Oder auch nur die Frisur. Wach ist ein Magazin über die Nacht, ein Magazin nur für die dunklen Stunden. Vom Feierabend in den Rausch und zurück, von der blauen Stunde bis zum Morgenrot.“

Unter diesem Motto geht Wach in die nächste Runde: Auf wach-magazin.de ist die zweite Ausgabe des Nachtmagazins der Klasse 49B erschienen. Seit Mitte November haben die Schüler für dieses Webdossier mehr als 40 Beiträge produziert:  Audios, Videos, Textbeiträge, Bildergalerien, Slideshows und interaktive Grafiken.

Von ihrer Arbeit haben die Schüler im Redaktionsblog berichtet. Außerdem stellte sich darin die gesamte Redaktion in Einzelporträts vor.

Bei Sonnenaufgang schaltet Wach ab

Das Besondere an Wach N°2: Wenn die Sonne aufgeht, schaltet sich die Website ab – bis es wieder dunkel wird. Denn die Redaktion findet: Wann soll man ein Nachtmagazin lesen, wenn nicht nachts?

Die Website der 49B ist konzipiert wie eine Reise durch die Nacht: Zu jeder Uhrzeit erzählt sie die passende Geschichte. Los geht es im Ressort Eintauchen um 18 Uhr mit „Der Letzte macht das Licht aus“, einer Slideshow über die letzten Minuten im Deutschen Museum.

Schlafwandler und Nachtarbeiter

Ab 23 Uhr warten im Ressort Untergehen Beiträge über zockende Studenten in tschechischen Spielcasinos und den richtigen Umgang mit Schlafwandlern. Um 4Uhr morgens erwacht das Ressort Auftauchen mit einem Gastro-Guide, der bei nächtlichem Heißhunger weiterhilft. Außerdem begleitet Wach einen Morningshow-Moderator auf dem Weg zur Arbeit.

Die Macher von Wach freuen sich auf Lob und Kritik.  Entweder auf der Feedback-Seite von wach-magazin.de oder unter webmaster@wach-magazin.de.

Viel Spaß beim nächtlichen Stöbern und Staunen!



Ihr Kommentar

Bitte geben Sie Name und E-Mail-Adresse an.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentarrichtlinien

Um zu verhindern dass Gruppen oder einzelne Nutzer die Kommentarfunktion des Blogs für politische Werbung oder die Verbreitung von beleidigenden oder rassistischen Texten missbrauchen, sind wir gezwungen, Einträge nur nach vorheriger Kontrolle durch die Redaktion zu gestatten. Wir bitten um Verständnis.