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12. November 2017

Helmut Stegmann-Preis 2017

Die Gewinnerin des Helmut Stegmann-Preises 2017 heißt MAREIKE KÜRSCHNER.
 
Ihre Reportage „Einer von 7600“ ist von der 6-köpfigen Jury klar auf Platz 1 gesetzt worden.
 
WIR GRATULIEREN HERZLICH!
 
Mareike Kürschner ist Berlinerin. Nach dem Bachelor der Politikwissenschaft an der FU Berlin, einem Master in Konfliktforschung am King’s College London, Praktika beim ZDF und bei der GIZ in China ging sie 2015 zurück nach Berlin zur Ausbildung an die Axel Springer Akademie.
 
Seit 2017 ist sie fest im Ressort Außenpolitik der WELT, wo sie vor allem die Region Asien abdeckt. Der Drogenkrieg auf den Philippinen war ihre erste große Recherche für die WELT AM SONNTAG. Auf dieser Recherche basiert die Reportage „Einer von 7600“, die am 19. Februar 2017 in der Welt am Sonntag erschien.
 
Die Preisverleihung fand im Rahmen des Förderkreistreffens der Deutschen Journalistenschule am Freitag, 10. November 2017, in München statt.

Laudatorin war Anna Clauß vom Spiegel, München.

Den symbolischen Scheck in Höhe von € 2.500 überreichte BJV-Schatzmeister Markus Hack.

Helmut-Stegmann-Preis
Der Helmut Stegmann-Preis wird jedes Jahr ausgeschrieben und organisiert vom Förderkreis der Deutschen Journalistenschule München  Deutschen Journalistenschule (DJS) . Er erinnert an den 1997 verstorbenen Co-Chefredakteur der tz, einen langjährigen Dozenten an der DJS.

Teilnehmen können die Absolventen aller Journalistenschulen der Bundesrepublik. Der Text muss während der Ausbildung veröffentlicht worden sein. Das Preisgeld stiftete ursprünglich die Familie Stegmann, seit 2010 der Bayerische Journalisten-Verband.