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6. März 2013

Von Freiberuflern und Weltverbesserern

 Von Aimen Abdulaziz-Said, Christina Metallinos und Ferdinand Otto

1. A Day in the Life of a Freelance Journalist – 2013

(Nate Thayer)

Die Redaktion von „The Atlantic“ stößt auf einen Text des Journalisten Nate Thayer und fragt bei ihm nach, ob sie diesen Text in Kurzversion veröffentlichen darf – ohne Honorar: „We unfortunately can´t pay you for it, but we do reach 13 million readers a month.“ Thayer lehnt ab und stellte den Mailverkehr mit „The Atlantic“ online. Gestern schob Chefredakteur James Bennet eine Erklärung nach und macht die Sache damit leider nicht besser. http://natethayer.wordpress.com/2013/03/05/the-atlantic-feels-the-heat-from-journalism-for-no-pay-business-model-our-freelance-rates-vary-says-editor-james-bennet

2. „Kony 2012“ 1 Year Later: What´s Actually Been Done To Bring Down African Warlord 

(Eleanor Goldberg, HuffingtonPost.com)

Ein Jahr nach „Kony 2012“: Die NGO Invisible Children veröffentlicht ein neues Video. Was bisher erreicht wurde, und was noch zu tun ist.

3. Jeder kann Kriegsberichterstatter 

(Carsten Janke, DRadio Wissen)

Kriegsberichterstattung meets Web 2.0. Blogger fahren auf eigene Faust in Krisengebiete und Zivilisten stellen verwackelte Videos auf Youtube. Carsten Janke beschreibt in seinem Beitrag, wie diese neue Form eines subjektiven Krisenjournalismus die Arbeit von Profis verändert.

4. Weltstadt Mietherz 

(Klaus Raab, freitag.de)

Wohnungsmangel? Von wegen! Eine Renovierungsaktion in der Münchner Innenstadt sorg im Netz für Furore, und zeigt, dass Wohnraum durchaus existiert. Er muss nur genutzt werden.

Hier geht´s zum Video.

5. MedienVielfaltsMonitor der BLM

(blm.de)

Wem gehören die Medien? Welche Sender haben welche Reichweite? Wie werden solche Daten erhoben? Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien bringt regelmäßig einen „MedienVielfaltsMonitor“ heraus, der Antworten auf diese Fragen gibt. Statistiken und Grafiken, schön aufbereitet, für Referate oder fundierten Medien-Small-Talk.