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28. Februar 2013

Von Elmo, weißen Flecken und Bettelaktionen

von Marlena Maerz, Victoria Reith und Eva Riedmann

 

1. Elmo erklärt die Welt

(The Huffington Post, Jack Mirkinson)

Gebt der Sesamstraße den Pulitzer-Preis, fordert der Autor der Huffington Post. Das ist natürlich übertrieben. Aber süß ist Elmo, das Monster aus der Sesamstraße, allemal! Es möchte nämlich Reporter werden und erst einmal herausfinden, was die eigentlich genau machen.

 

2. Lieber eine Zeitung mit weißen Flecken als eine schlechte Zeitung?

(Tagesanzeiger, Constantin Seibt)

Diese Frage stellen die Blogger des Tagesanzeiger ihren Lesern. Der Vorschlag: Entspricht bei Redaktionsschluss ein Artikel nicht der Qualitätsvorstellung der Redakteure, wird einfach ein leerer Kasten gedruckt. Mit diesem und anderen skurrilen Vorschlägen zeichnet der Blog ein mögliches Bild der Zeitung von morgen.

 

3. Betteln via Facebook

(Meedia)

Eine Millionen Likes wollte eine WAZ-Volontärin sammeln, um einen Tag lang Online-Chefin zu sein. Geschafft hat sie es nicht, mit ihrer Aktion liegt die junge Journalistin jedoch voll im Trend. So langsam reicht’s aber mit Facebook-Bettelei, schreibt Meedia.

 

4. Wach und informiert

(New York Times)

Ganz klar: Kaffee und Zeitungslesen gehören einfach zusammen. Damit das auch im digitalen Zeitalter so bleibt, macht die New York Times Koffeinjunkies ein Angebot: Auf NYtimes.com können Kunden einer Kaffeehauskette 15 Artikel am Tag kostenlos lesen – eine Ausnahme vom erfolgreichen Bezahlmodell.

 

5. Mensch vs. Maschine

(wired.com, Steven Levy)

Nach Bettina Wulff könnte er auch Journalisten zum Verhängnis werden: der unheilvolle Algorithmus. Wieso er uns zwar nicht stilistisch, aber schon bald in Sachen Effizienz überholen könnte, schreibt das Magazin Wired.