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13. März 2014

Uli Hoeneß als Wu-name: Superintendent God-Botherer

Von Julian Dörr und Hanna Maier

 

#1 „It’s a book …“

Dieses Wochenende findet in Leipzig die altehrwürdige Buchmesse statt. Doch es gibt auch die Independent-Messe in der Hochscule für Grafik und Buchkunst. Wer ohnehin in der Stadt ist, sollte sich das anschauen. Sowohl die Messe, als auch die Schule.

 

#2 Steuerhinterziehung jetzt auch für den kleinen Mann

Von wegen die deutsche Justiz arbeitet langsam. Uli Hoeneß macht es vor. Heute soll bereits das Urteil fallen.

Das Magazin SmartInvestor hat eine Perspektive auf den Hoeneß-Fall, die so noch nicht ihren Weg in die linksliberale Durchschnittskultur der Journalisten (nicht gendern) gefunden hat. Mit zwei wundervollen Termintipps (in München), deren Besuch bestimmt noch wundervollere Geschichten hervorbringen. Die Wirtschaftswoche stellt sich zwar dagegen, verlautbart aber trotzdem paradoxerweise sechs Tipps, wie Sie „fast zum Hoeneß“ werden.

 

#3 Zwischen den Zeilen. Zwischen den Farnen.

Barack Obama ist zu Gast in Zach Galifianakis‘ Meta-Nonsense-Talkshow „Between Two Ferns“. In erster Linie zwar ein PR-Auftritt für die neue Gesundheitsvorsorge, doch der „letzte schwarze Präsident“ (O-Ton Galifianakis) und der Hangover-Darsteller entpuppen sich als wundervolle Schattenboxer. „Is this what they mean by drones?“

 

#4 „Why don’t you leave your name and your number? And I’ll get back to you.“

Haben Sie auch ein Kindheitstrauma, weil sich niemand für Sie einen Spitznamen ausgedacht hat? Die einsamen Zeiten sind vorbei, mit diesen Namensgeneratortools:

Hip Hop-Affinität? Wu Name. Oder Doch eher Punker? Oder besser Native American?