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9. Mai 2014

THEODOR-WOLFF-PREIS für RUDOLF CHIMELLI und KAI STRITTMATTER!

Glückwunsch an Kai Strittmatter, 31. LR, der den Journalistenpreis der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis – in der Kategorie „Reportage/Essay/Analyse“ erhält! Strittmatter („Süddeutsche Zeitung“, München) erinnert in seiner Auslandsreportage „Wolfskind“ an die beklemmende Zeit der Kulturrevolution in China, in der Kinder ihre Eltern als nicht parteitreu denunzierten und damit in den Tod schickten.

Ganz besonders gratulieren wir Rudolph Chimelli, WFI 4, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird!
Jury und Kuratorium unter Vorsitz von Hermann Neusser (Verleger „General-Anzeiger“) würdigten den Auslandskorrespondenten der „Süddeutschen Zeitung“ als langjährigen Berichterstatter aus dem arabischen Raum, der kundig wie kaum einer bis zum heutigen Tag aus dieser den Europäern wenig vertrauten Welt berichte. Chimelli, Jahrgang 1928, sei ein Vorbild für Generationen junger Korrespondenten, weil er erkläre, statt zu urteilen.