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8. Januar 2015

Linktipps: Zeit, zu trauern, Briefe aus fernen Ländern und Briefe, die nie abgeschickt wurden

Zeit, zu trauern

Journalisten müssen schnell Worte finden, auch wenn die Sprachlosigkeit eigentlich groß ist. In seinem Kommentar zu dem Anschlag auf die Redaktionsmitglieder von „Charlie Hebdo“, bei dem gestern mindestens zwölf Menschen starben, sagt Stefan Kuzmany, es sei zunächst Zeit zu trauern. Danach könne man wieder streiten.

Briefe aus fernen Ländern

Manchmal führt man sich im Ausland unwissend auf wie ein Rüpel, wie Christoph Bartmann in New York. In der Rubrik “Liebe Heimat…” auf der Homepage des Goethe-Instituts erzählen Mitarbeiter aus Kolumbien, den USA, Kanada, der Mongolei, Neuseeland, Lettland und Myanmar regelmäßig von ihren Alltagsbeobachtungen.

Briefe, die nie abgeschickt wurden

Gedanken in mehr als 140 Zeichen formulieren, an eine Person gerichtet, nicht an die ganze Welt? Wenn man die Briefe liest, die die Leserinnen und Leser des Guardian eigentlich gerne früher formuliert hätten, läuft es einem kalt den Rücken oder nass die Wange herunter. Vielleicht doch mal wieder anspitzen?