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21. Dezember 2012

Gelesen – Gehört – Gesehen …

1) Liveblog zum Weltuntergang 2012
(Science Blogs, Florian Freistetter)
Florian Freistetter bloggt live über den nicht stattfindenden Weltuntergang. Dazu wird mit obskuren Verschwörungstheorien abgerechnet:
“Zur Zeit macht die Geschichte die Runde, das Nostradamus prophezeit hätte, die Welt würde untergehen, wenn das Video von “Gangnam-Style” eine Milliarde Aufrufe bei YouTube hätte. Angeblich soll Nostradamus folgendes geschrieben haben: “Vom stillen Morgen wird das Ende mit einem tanzenden Pferd kommen, wenn die Zahl der Kreise neun beträgt.”
Klingt beeindruckend konkret, oder? Und deswegen kann es nur ein Fake sein. Denn Nostradamus Prophezeiungen sind viel, aber nie konkret.

2) Entwicklungsland Deutschland: Bei sozialen Netzwerken zwischen Mexiko und Tunesien
(Wirtschaftswoche Krokers Look @ it, Michael Krooker)
46% der Deutschen verweigern sich sozialen Netzwerken. In Tunesien sind es nur 7%.

3) Jill Abramson Explains The Digital Strategy Of The New York Times
(San Francisco Chronicle, Video, 6:04 Minuten, Henry Blodget)
Die Chefredakteurin der New York Times erzählt von den Veränderungen durch den neuen Newsroom ihrer Zeitung. “The focus and energy of the newsroom in the past was a little bit too much focused on the print product”, so Abramson.

4) Twitter übergibt Nutzern persönliches Archiv
(Zeit Online, Patrick Beuth)
Die 500 Millionen Nutzer von Twitter können in Zukunft ihre Tweets archivieren. Auch Forschern bietet die Funktion neue Möglichkeiten.

5) Rolf-Dieter Krause ist “Journalist des Jahres 2012″
(medium magazin)
Der Leiter des ARD-Studios in Brüssel wurde von einer 70-köpfigen Jury ausgewählt. In der Begründung heißt es: “Zudem nimmt er auch im Brüsseler EU-Apparat kein Blatt vor den Mund, kämpft für eine freie, unbeeinflusste Berichterstattung und gegen EU-PR.”

6) “Schon die Tora kennt Canabis”
(Jüdische Allgemeine, Chavie Lieber)
Kiffen ist koscher – das zumindest sagt Yosef Needleman. In seinem Buch »Cannabis Chassidis« beschäftigt er sich mit dem bisher ungeklärten “jüdischen Zugang zu Canabis”.



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