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11. Februar 2013

Gelesen – gehört – gesehen

von Julian Illi und Alexander Ziegler

1. Schaffe, Schaffe, Schläfchen

(New York Times, Tony Schwartz)

Der Link zum Wochenstart. Wir haben es immer gewusst: „Der beste Weg, produktiv zu sein, liegt darin weniger zu arbeiten!“ Allerdings: Auch Entspannung will gelernt sein.

 

2. Interview: Jetzt auch selbstgemacht

(Berliner Zeitung, Thomas Schuler)

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, lässt sich zu wichtigen Themen nicht mehr von Journalisten, sondern lieber von seinen Mitarbeitern befragen. BLZ-Autor Thomas Schuler hat diese innovative PR-Strategie zu einer bahnbrechenden journalistischen Stilform inspiriert.

 

3. Ist weniger weniger?

(Columbia Journalism Review, Dean Starkman)

Dean Starkman hat die Veränderung der Artikellänge großer US-amerikanischer Zeitungen in den letzten 10 Jahren untersucht und dabei deutliche Ergebnisse erhalten. Größere Geschichten kommen heute im Vergleich zu 2003 bis zu 90% seltener vor.

 

4. „Ein Herz für Redakteure“

(kontext:wochenzeitung, Anna Hunger)

Ganz Deutschland wird von der Zeitungskrise regiert? Ganz Deutschland? Nein, ein kleiner schwäbischer Zeitungsverlag leistet Widerstand. „Von der Redaktion lasse ich die Finger. Das ist für mich ganz klar“, sagt der Verleger. Wie er sich das leisten kann? Ohne Online – natürlich.

 

5. „Wir haben alle Regeln gebrochen“

(FAZ, Nina Rehfeldt)

Breaking Bad ist eine der besten Serien der letzten Jahre. So weit nichts Neues, aber nun werden in New Mexico die letzten Folgen gedreht, und nicht einmal Hauptdarsteller Bryan Cranston weiß, wie es enden wird. Er weiß nur: ein Happy End wird es wohl kaum geben.

 

6. Das Kryptonit des Reportagebombers: Geschlechtskrankheiten (engl. STD)

(WPSD Local 6, Jessica Sanchez)