Inhalte
170 Werktage von morgens früh bis zum späten Nachmittag, und manchmal noch die Nacht oder das Wochenende dazu – wer sich auf die DJS einlässt, lässt sich auf Arbeit ein.
Lebendige, spannende, praktische Arbeit, nicht trockene Theorie. Und vielseitige Arbeit. Denn das Trainingsprogramm der DJS ist multimedial. Es beginnt mit dem großen Bereich Print, also Zeitung und Zeitschrift, mit dem sich die Lehrredaktionen rund fünf Monate beschäftigen. Dann folgen Radio (circa zwei Monate) und Fernsehen (rund zwei Monate).
Während der ganzen Ausbildung werden die Blöcke von Online- und Crossmedia-Einheiten begleitet. Das Thema “Neue Medien” begleitet die Klassen durch ihre gesamte Ausbildung hindurch. Neun Monate, in denen jede Schülerin und jeder Schüler herausfindet, was am meisten Spaß macht. Ideal, um später vielseitigen Aufgaben gewachsen und in jedem Medium fit zu sein.

Der Printblock nimmt mit insgesamt fünf Monaten den größten Teil der DJS-Ausbildung ein. Zuerst stehen Stilformen und grundlegendes Handwerk auf dem Programm, danach produzieren die Schüler eine Abschlusszeitung ...

Nach der Print-Ausbildung gilt zwei Monate nur das gesprochene Wort, denn nun steht Hörfunk auf dem Programm. Weil das Radio eine andere Sprache erfordert als die Texte für Zeitungen oder Zeitschriften, trainieren ...

Tiefenschärfe, Blende, Weißabgleich und immer wieder der richtige Tonpegel: Die Fernsehausbildung ist zunächst einmal voller technischer Tücken. Verbannt aus dem heimeligen Hörfunkstudio unter dem Dach, finden ...

Heute reicht es nicht mehr, nur in einem Medium fit zu sein. „Crossmedia“, das Denken in verschiedenen Kanälen und Formaten, wird von jungen Journalistinnen und Journalisten immer mehr erwartet. Deswegen ...
Wer etwas kann, soll es auch zeigen. Und außerdem lernt man ja nie aus. Deshalb sind für jeden, der an der DJS ausgebildet wird, zwei Praktika Pflicht. Zwei Mal drei Monate arbeiten die Schüler in Redaktionen, ...