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		<title>Mercedes Riederer erhält Publizistik-Preis der Stadt München</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mercedes Riederer, ehemalige Schulleiterin der DJS und Absolventin der 11. Lehrredaktion,  seit 2002 Hörfunk-Chefredakteurin des Bayerischen Rundfunks, bekommt neue Meriten: Sie erhält den Publizistik-Preis der Stadt München 2010. Der Preis wird von der Stadt München alle drei Jahre für hervorragende journalistische Gesamtleistungen vergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1292" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Mercedes-Riederer.gif"><img class="size-full wp-image-1292" title="Mercedes-Riederer" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/2010/08/Mercedes-Riederer.gif" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Merceder Riederer (11. Lehrredaktion) erhält den Publizistik-Preis der Stadt München.   Foto: Ralf Wilschewski (c) Bayerischer Rundfunk</p></div>
<p>Mercedes Riederer, ehemalige Schulleiterin der DJS und Absolventin der 11. Lehrredaktion,  seit 2002 Hörfunk-Chefredakteurin des Bayerischen Rundfunks, bekommt neue Meriten: Sie erhält den Publizistik-Preis der Stadt München 2010. Der Preis wird von der Stadt München alle drei Jahre für hervorragende journalistische Gesamtleistungen vergeben.</p>
<p>Die Jury des Preises ehrt die 1952 in München Geborene als eine Journalistin, die &#8220;neben ihren Erfolgen als Programmplanerin und Kommentatorin eine ausgerechnet in der Kommunikationsbranche gar nicht so häufige, dabei schlüsselhafte Begabung besitzt: Kommunikationsfähigkeit. Riederer hat eine große journalistische Passion, sie ist als Autorin herausragend, aber sie ist es auch als Führungskraft. Selten uneitel, aufmerksam und mit leisem Humor bahnt sie anderen den Weg zur Entfaltung ihrer besonderen Fähigkeiten&#8221;.</p>
<p>Noch vor dem Abitur, mit 16 Jahren, begann ihre Karriere als Journalistin beim Rottaler Anzeiger, später folgte die Ausbildung an der DJS. Sie startete als freie Mitarbeiterin beim Südwestfunk und beim BR. 1978 wurde Mercedes Riederer Redakteurin im Jugendfunk des BR. 1985 wechselte sie als stellvertretende Leiterin an die DJS, deren Leiterin sie neun Jahre später wurde.</p>
<p>Die Süddeutsche Zeitung schreibt über Mercedes Riederer: &#8220;Die Stadt München und nicht nur sie haben dieser Frau einiges zu  verdanken: Von 1994 bis 2002 leitete sie die Deutsche Journalistenschule  und sorgte dafür, dass nicht effekthaschende, rücksichtslose  Mikrofonhalter auf die Menschheit losgelassen wurden, sondern  Journalisten, die wissen, dass aus Respekt vor den Menschen, aber auch  aus Respekt vor dem eigenen Handwerk gewisse Grenzen nicht überschritten  werden dürfen.&#8221;</p>
<p>Mercedes Rieder reagierte auf den Preis der Stadt München, indem sie das Lob gleich weitergab: &#8220;Es ist selten, dass Leute, die im Radio arbeiten, überhaupt  wahrgenommen werden. Wir sind zwar das meist genutzte, aber trotzdem das  am meisten unterschätzte Medium&#8221;. Es freue sie, dass durch den Preis ebenfalls die Arbeit der Deutschen  Journalistenschule ausgezeichnet werde. &#8220;Dies ist auch eine Ehrung für  die Schule, ihre Absolventen und dafür, dass es in München möglich ist,  weiterhin anspruchsvolle Journalistenausbildung zu machen.&#8221;</p>
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		<title>Kurt Kister wird Chef der SZ – und die DJS gratuliert</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Er hat in der 17. Lehrredaktion der DJS sein Handwerk gelernt, hat an der Schule unterrichtet und in der Prüfungskommission die künftigen Schülerinnen und Schüler mit ausgewählt – und nun wird er Chefredakteur der wichtigsten Tageszeitung in Deutschland: Kurt Kister. Am 1. Januar 2011 tritt er bei der „Süddeutschen“ die Nachfolge von Hans Werner Kilz an. Die Journalistenschule freut sich sehr darüber und gratuliert ihrem Absolventen ganz herzlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1261" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/kister.gif"><img class="size-full wp-image-1261" title="kister" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/kister.gif" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer Chefredakter der Süddeutschen Zeitung ab 2011: Kurt Kister.  Foto: Alessandra Schellnegger</p></div>
<p>Er hat in der 17. Lehrredaktion der DJS sein Handwerk gelernt, hat an der Schule unterrichtet und in der Prüfungskommission die künftigen Schülerinnen und Schüler mit ausgewählt – und nun wird er Chefredakteur der wichtigsten Tageszeitung in Deutschland: Kurt Kister. Am 1. Januar 2011 tritt er bei der „Süddeutschen“ die Nachfolge von Hans Werner Kilz an. Die Journalistenschule freut sich sehr darüber und gratuliert ihrem Absolventen ganz herzlich.</p>
<p>Und so hat die SZ in ihrer Ausgabe vom 1.Juli 2010 über den Wechsel an der Spitze ihrer Redaktion berichtet:<br />
Der Herausgeberrat der Süddeutschen Zeitung hat am Mittwoch die künftige Chefredaktion der SZ benannt. Demnach soll Kurt Kister, 52, zum 1. Januar 2011 Chefredakteur der Zeitung werden. Wolfgang Krach, 47, als Stellvertreter und Heribert Prantl, 56, Ressortleiter Innenpolitik, als Mitglied der Chefredaktion werden die Führung der Redaktion vervollständigen.<br />
Kister folgt Hans Werner Kilz, 66, der seit 1996 die Redaktion der SZ leitet und Ende des Jahres ausscheiden wird. Kurt Kister ist seit 1983 Redaktionsmitglied der Süddeutschen Zeitung. Er begann als Reporter und Kommentator im innenpolitischen Ressort und ist seit 2005, gemeinsam mit Wolfgang Krach, stellvertretender Chefredakteur. Davor hatte er in der Redaktion verschiedene leitende Positionen inne, etwa in der Außenpolitik, auf der Seite Drei sowie in den Büros in Washington, Bonn und Berlin.<br />
&#8220;Wir freuen uns, mit Herrn Kister aus den eigenen Reihen einen der renommiertesten deutschen Journalisten für die Position des Chefredakteurs der Süddeutschen Zeitung gewonnen zu haben&#8221;, erklärt Johannes Friedmann, Vorsitzender des Herausgeberrats. &#8220;Er steht, ebenso wie Wolfgang Krach und Heribert Prantl, beispielhaft für die hohen Qualitätsansprüche, die innere Stärke und die Kontinuität dieser Redaktion.&#8221;</p>
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		<title>volt ist da!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist dreckig, sie ist laut, sie ist spannend: die Stadt. Landlust war gestern. Heute kommt volt. So heißt das neue Print- und Onlinemagazin der 48. Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule. Seit Samstag liegt es nicht nur in den Briefkästen ehemaliger DJSler. Seit Samstag gibt es auch voltmagazin.de. Wie im Printheft geht es auch online um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klartext-magazin.de/48K"><img src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/volt.jpg" alt="" title="volt" width="200" height="280" class="alignleft size-full wp-image-1247" /></a>Sie ist dreckig, sie ist laut, sie ist spannend: die Stadt. Landlust war gestern. Heute kommt <a href="http://www.klartext-magazin.de/48K">volt</a>. So heißt das neue Print- und Onlinemagazin der 48. Kompaktklasse der Deutschen Journalistenschule. Seit Samstag liegt es nicht nur in den Briefkästen ehemaliger DJSler. Seit Samstag gibt es auch voltmagazin.de. Wie im Printheft geht es auch online um das ganz bestimmte Lebensgefühl in der Stadt – unabhängig von Postleitzahlen oder Ländervorwahlen. Jetzt heißt es Tempo statt Idylle, Reibung statt Harmonie, Vielfalt statt Reihenhaus.<br />
In der Stadt prallen Welten aufeinander – Spannung baut sich auf und entlädt sich. Genau das spiegelt voltmagazin.de wieder: Wie erlebt ein Autist die Großstadt? Inwiefern beeinflusst die Stadt die Musik? Und warum ist die Panflöte vom Aussterben bedroht? Besondere Highlights: das Making-of einer Sarajevo-Reportage auf den Spuren des Krieges, die regelmäßige Aufregerkolumne „Haas hasst“, oder das Möbel-Tetris! Neben vielen eigenständigen Online-, Audio- und Videobeiträgen steht auch das komplette Printmagazin im PDF-Download bereit.<br />
Die Stadt ist der Ort, sagte der amerikanische Architekt Louis Kahn, an dem ein Junge etwas entdeckt, was er mit seinem Leben machen will. Für die Redaktion der 48. Kompaktklasse bleibt sie der Platz der unbegrenzten Möglichkeiten. Denn die Stadt ist das, was wir daraus machen. Sie lebt von denen, die sie gestalten und erleben wollen. Die Stadt ist ein Spielplatz. Spielen Sie mit!</p>
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		<title>&#8220;Erster Politischer Journalist des öffentlich-rechtlichen Wochenendfernsehens&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eher selten, dass ein DJS-Absolvent die Schlagzeilen füllt. Einer schafft es immer wieder: Günther Jauch. Er war in der 15. Lehrredaktion und blieb der Schule viele Jahre lang als Dozent und Mitglied der Prüfungskommission verbunden. Jetzt ist er wieder für Spitzenmeldungen gut: Jauch übernimmt 2011 den Sonntagabendtalk in der ARD - sofern die Gremien zustimmen. Seine schreibenden Journalistenkollegen flechten ihm aus diesem Anlass Lorbeerkränze: "Erster Politischer Journalist des öffentlich-rechtlichen Wochenendfernsehens" nennt ihn die Süddeutsche Zeitung und widmet ihm ein großes Proträt auf ihrer Seite Drei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1235" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Jauch1.jpg"><img class="size-full wp-image-1235" title="Günther Jauch " src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Jauch1.jpg" alt="" width="300" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Günther Jauch bei der 60-Jahr-Feier der DJS im Münchner Prinzregententheater.</p></div>
<p>Es ist eher selten, dass ein DJS-Absolvent die Schlagzeilen füllt. Einer schafft es immer wieder: Günther Jauch. Er war in der 15. Lehrredaktion und blieb der Schule viele Jahre lang als Dozent und Mitglied der Prüfungskommission verbunden. Jetzt ist er wieder für Spitzenmeldungen gut: Jauch übernimmt 2011 den Sonntagabendtalk in der ARD &#8211; sofern die Gremien zustimmen. Seine schreibenden Journalistenkollegen flechten ihm aus diesem Anlass Lorbeerkränze: &#8220;Erster Politischer Journalist des öffentlich-rechtlichen Wochenendfernsehens&#8221; nennt ihn die Süddeutsche Zeitung und widmet ihm ein großes Proträt auf ihrer Seite Drei.</p>
<p>Die FAZ meint, er sei nicht nur der populärste Fernsehmacher, &#8220;sondern vielleicht auch einer der klügsten&#8221;. Die Frankfurter Rundschau kündigt auf der Seite 1 eine Geschichte über den &#8220;Starmoderator mit Schwiegersohn-Appeal&#8221; an. BILD spricht von einer &#8220;TV-Sensation&#8221;, einem &#8220;großen Sieg&#8221; für Jauch und erinnert daran, dass 2007 ein Wechsel zur ARD knapp gescheitert war. DIE WELT sieht in dem Engagement im Ersten ein &#8220;Signal von enormer Bedeutung&#8221;. Günther Jauch selbst kommentierte den künftigen Job gelassen: &#8220;Schön, dass es im zweiten Anlauf geklappt hat. Jetzt freue ich mich auf meine Sendung am Sonntagabend.&#8221;</p>
<p>In der Münchner Abendzeitung kommentiert die DJS-Absolventin Tina Angerer: &#8220;Jauch ist einer der Besten, er ist Entertainer und Journalist, und er ist zu Recht sehr erfolgreich. Er wird den Poltik-Talk am Sonntag hoffentlich stark verändern. Denn er steht so gar nicht auf Politiker-Deutsch und er begegnet den Großen ohne zu viel Respekt. Seine Aufgabe muss sein, das politische Geschehen für den Normalbürger verständlich zu machen, den Politikern auf die Füße zu treten.&#8221;</p>
<div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Jauch2.jpg"><img class="size-full wp-image-1241" title="Günther Jauch2" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Jauch2.jpg" alt="" width="360" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Krone für Jauch: Der Moderator gratuliert Lena Gorelik zum Hauptgewinn der Verlosung beim DJS-Jubiläum, links BMW-Pressechef Maximilian Schöberl</p></div>
<p>Mit eingefädelt hat den Deal Volker Herres, der Programmdirektor der ARD. Auch er hat sein Handwerk auf der Journalistenschule gelernt, in der 17. Lehrredaktion. Seit Juni 2009 ist er Vorstandsvorsitzender des Trägervereins der DJS. Herres&#8217; Kommentar: &#8220;Mit Jauch geht&#8217;s auch &#8211; und zwar noch viel besser. Mit Deutschlands wohl beliebtestem Moderator werden wir das Informationsprofil des Ersten weiter stärken und unser Angebot noch klarer und verlässlicher strukturieren. Wir sind eins &#8211; und wollen es auch bleiben.&#8221; Als der Vertrag vor gut drei Jahren geplatzt war, hatte der damalige SWR-Intendant Peter Voß gesagt: &#8220;Ohne Jauch geht&#8217;s auch.&#8221;</p>
<p>Die Spitzenleute der ARD sind begeistert. Peter Boudgoust, der ARD-Vorsitzende: &#8220;Wir bieten dem Großmeister der journalistischen Unterhaltung ein Programmumfeld, das seinen Fähigkeiten entspricht. Und den Gebührenzahler kostet seine Verpflichtung keinen Cent mehr. Dazu die Vereinheitlichung der Tagesthemen-Anfangszeiten: ein perfekter Coup.&#8221; Lutz Marmor, Intendant des Norddeutschen Rundfunks: &#8220;Die Besten ins Erste &#8211; Günther Jauch wird dem Ersten neue Impulse geben. Es lohnt sich, Geduld und einen langen Atem zu haben.&#8221; Und Monika Piel, Intendantin des Westdeutschen Rundfunks: &#8220;Die journalistischen Wurzeln von Günther Jauch liegen in der ARD. Ich freue mich, dass er dorthin zurückkehrt.&#8221;</p>
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		<title>Die DJS gratuliert ihren Preisträgern</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 15:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Großartige Erfolge von DJS-Absolventinnen und –Absolventen bei Journalisten-Wettbewerben: In drei Kategorien des renommierten Henri Nannen Preises 2010 stehen DJSler an der Spitze: Katia Gloger (24K), Hania Luczak, Marc Baumann (39B), Martin Langeder (46K) und Bastian Obermayer (41K). Den Axel-Springer-Preis 2010 holte sich Johannes Gernert (44K). Bettina Gaus (15A) wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) mit dem Medienpreis für Sprachkultur ausgezeichnet; Christian Salewski (45B) erhielt den Alexander-Rhomberg-Preis, die Auszeichnung der GfdS für Nachwuchsjournalisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1179" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/guj-Gewinner.gif"><img class="size-full wp-image-1179" title="guj-Gewinner" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/guj-Gewinner.gif" alt="" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gewinner des Sonderpreises: (v.l.) Martin Langeder, Mauritius Much, Bastian Obermayer, Marc Baumann mit Jurorin Elke Heidenreich. Foto: waberseck/stern</p></div>
<p>Großartige Erfolge von DJS-Absolventinnen und -Absolventen bei Journalisten-Wettbewerben:</p>
<p>In drei Kategorien des renommierten<strong> Henri Nannen Preises 2010</strong> stehen DJSler an der Spitze: Katia Gloger (24K), Hania Luczak, Marc Baumann (39B), Martin Langeder (46K) und Bastian Obermayer (41K).<br />
Den<strong> Axel-Springer-Preis</strong> 2010 holte sich Johannes Gernert (44K).<br />
Bettina Gaus (15A) wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) mit dem <strong>Medienpreis für Sprachkultur</strong> ausgezeichnet; Christian Salewski (45B) erhielt den <strong>Alexander-Rhomberg-Preis,</strong> die Auszeichnung der GfdS für Nachwuchsjournalisten.</p>
<p>Vor zwei Jahren noch an der DJS, jetzt stolzer Nannen-Preisträger: Strahlend stand<strong> Martin Langeder</strong> auf der Bühne des Hamburger Schauspielhauses und genoss das Lob der Jurorin Elke Heidenreich. Gegen den Widerstand der Bundeswehr hatte er zusammen mit <strong>Marc Baumann, Bastian Obermayer</strong> und Mauritius Much mehr als hundert Feldpostbriefe und E-Mails deutscher Soldaten aus Afghanistan gesammelt und in der Weihnachtsausgabe des SZ Magazins veröffentlicht. Die Briefe erzählen vom Alltag im Feldlager, von Einsätzen und den widersprüchlichen Gefühlen dabei, von Banalität und Langeweile, von Beklemmung und Wut. Diese Feldpost, so die Jury, „vermittelt ein authentisches Gefühl dafür, wie die Deutschen in den Krieg und der Krieg zu den Deutschen kam. Eine ferne Front ist plötzlich ganz nah“. Die jungen Journalisten erhielten dafür einen Sonderpreis der Nannen-Jury.</p>
<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/luczak.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1191" title="luczak" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/luczak.jpg" alt="" width="103" height="137" /></a>Den Preis für die „Beste Reportage“ (Egon Erwin Kisch-Preis) vergab die Jury an<strong> Hania Luczak</strong> (rechts). Ihre in GEO veröffentlichte  Reportage „Ein neuer Bauch für Lenie“ schildert das Schicksal von Menschen, die ohne künstliche Ernährung nicht lebensfähig sind, weil ihr Darm keine Nahrung verarbeiten kann. Nach zehn Monaten Vorarbeit konnte die Autorin die erste Einpflanzung eines gesunden Darmes an einem dreijährigen Kind verfolgen. Sie hat daraus eine Wissenschaftsreportage gemacht, die, so hob die Jury hervor, „bewegend ist und genau, präzise, empathisch und frei von Kitsch“.</p>
<p style="clear: both;">
<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/gloger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1192" title="gloger" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/gloger.jpg" alt="" width="103" height="137" /></a>Für den Beitrag „Amerikas dunkles Geheimnis“, im stern erschienen, wurde ein dreiköpfiges Autorenteam – darunter die DJSlerin <strong>Katja Gloger</strong> (links) –  in der Kategorie Dokumentation ausgezeichnet. Die Jury war beeindruckt von ihrem Bericht, der „auf beklemmende Weise nachzeichnet, wie die USA, die wichtigste Demokratie der Welt, zu einem Folterstaat wurde; wie ein ganzer Staat auf die dunkle Seite wechselte und mit Druck und Versprechungen Menschen zu willfährigen Mittätern machte“.</p>
<p style="clear: both;">
<p>Unter den besten drei waren außerdem<strong> Anna Kemper</strong> (43K) in der Kategorie Humor und <strong>Wolfgang Uchatius</strong> (30B) in der Kategorie Dokumentation.</p>
<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Gernert.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1207" title="Gernert" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Gernert.gif" alt="" width="103" height="137" /></a>Den Axel-Springer-Preis 2010 gewann in der Kategorie Print/Wochen- /Monatspublikationen<strong> Johannes Gernert</strong> (44K, rechts) für sein Stück „Kampfzone Kasse“, erschienen in der Sonntaz. Unter den „hervorragenden Leistungen“ in dieser Kategorie sind auch die Texte von<strong> Nora Reinhardt</strong> (46A) „Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild“, erschienen im Spiegel, und von <strong>Tobias Romberg</strong> (44B) „Brutal viel Geld verdienen“, erschienen in der Zeit. Hervorragende Leistung wurde auch dem Online-Projekt Wahlfahrt 09 bescheinigt, an dem <strong>Malte Göbel</strong> (46A), <strong>Christian Salewski</strong> (45B) und <strong>Daniel Stender</strong> (46A) maßgeblich beteiligt waren.</p>
<p><strong>Christian Salewski</strong> erhielt Anfang Mai eine weitere Auszeichnung: Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) verlieh ihm den hat den mit 5000 Euro dotierten Alexander-Rhomberg-Preis, mit dem der journalistische Nachwuchs gefördert werden soll. Den Medienpreis für Sprachkultur in der Sparte Presse verlieh die GfdS an<strong> Bettina Gaus</strong> (15. Lehrredaktion). In seiner Laudatio im Kurhaus in Wiesbaden lobte der ehemalige Zeit-Chefkorrespondent Gunter Hoffmann, die Politische Korrespondentin der taz leiste in ihren scharfzüngigen Kommentaren zum Berliner Politikbetrieb „die Arbeit der Zuspitzung“.</p>
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		<title>Der Pokal ist zurück am Altheimer Eck!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum WM-Jahr ist die Ordnung in der journalistischen Fußballwelt wiederhergestellt: Mit einer beeindruckenden Leistung gewannen die zehn Kicker der DJS am Wochenende die achte Deutsche Meisterschaft der Journalistenschulen in Köln und setzten sich gegen zwölf Konkurrenten durch. Nach dem Sieg 2006 kommt der Pokal damit zum zweiten Mal ans Altheimer Eck - gemeinsam mit dem Journalistik-Studiengang Leipzig (Sieger 2008 und 2009) ist die DJS damit sogar Rekord-Meister. Die DJS auf den Spuren des FC Bayern ... aber zurück zum Anfang:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>DJS-Team gewinnt achte Deutsche Meisterschaft der Journalistenschulen in Köln</h3>
<div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Team_neu.jpg"><img class="size-full wp-image-1165" title="Team_neu" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Team_neu.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Das Siegerteam 2010: (o.v.l.) Monika Hippold, Lukas Eberle, Johann Dehoust, Christian Wermke, Freddy Gareis, Arne Orgassa, Sebastian Kemnitzer, Julia Temmen, Svenja Kleinschmidt, (u.v.l.) Fabian Mader, Sebastian Reuter, Fabian Schmidt, Timo Kater.</p></div>
<p>Pünktlich zum WM-Jahr ist die Ordnung in der journalistischen Fußballwelt wiederhergestellt: Mit einer beeindruckenden Leistung gewannen die zehn Kicker der DJS am Wochenende die achte Deutsche Meisterschaft der Journalistenschulen in Köln und setzten sich gegen zwölf Konkurrenten durch. Nach dem Sieg 2006 kommt der Pokal damit zum zweiten Mal ans Altheimer Eck &#8211; gemeinsam mit dem Journalistik-Studiengang Leipzig (Sieger 2008 und 2009) ist die DJS damit sogar Rekord-Meister. Die DJS auf den Spuren des FC Bayern&#8230;<br />
Aber zurück zum Anfang: Schon in der Gruppenphase ließ das Team nichts anbrennen. Im ersten Spiel besiegten die zehn Kicker die Mannschaft der Burda Journalistenschule mit 3:0. Im zweiten Gruppenspiel hatten auch die Jungs vom Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) das Nachsehen. Trotz des &#8220;Herz-Jesu&#8221;-Schriftzugs auf den orangenen Trikots und vermeintlich göttlichen Beistands siegte die DJS am Ende mit 3:1.</p>
<p>Im dritten und letzten Spiel der Gruppe A trennten sich die DJS und die Gastgeber der RTL Journalistenschule mit 0:0. Das Spiel war hart umkämpft und von defensiver Taktik auf beiden Seiten geprägt. Die Kicker von &#8220;Real TL&#8221; kamen trotzdem zu ein paar Torchancen. Aber DJS-Keeper Sebastian &#8220;Katze&#8221; Reuter hielt die Null fest. Mit sieben Punkten zogen die Jungs aus München letzendlich als Gruppenerster in die K.O.-Runde ein.</p>
<p>Im Viertelfinale dann der erste Knaller-Gegner: Die Axel-Springer-Akademie aus Berlin. Früh gerieten die DJS&#8217;ler in Rückstand, konnten sich aber fangen und das Spiel schnell wieder drehen. Nach dem Abpfiff stand ein 3:1 &#8211; damit war der Einzug ins Halbfinale perfekt.</p>
<div id="attachment_1155" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Fans.jpg"><img class="size-full wp-image-1155" title="Fans" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Fans.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Fans nach Köln: Nicht nur die Spieler haben für den Sieg gesorgt.</p></div>
<p>Bei mittlerweile sommerlichen Temperaturen und brennender Sonne ging es in das fünfte Spiel des Tages. Von konditioneller Schwäche konnte aber keine Rede sein: Souverän besiegte das DJS-Team die nahezu chancenlosen Gegner der Journalistenschule Ruhr. Das Offensivtrio &#8211; Johan Dehoust, Fabian Schmidt und Lukas Eberle &#8211; brillierte abermals mit feinen Pässen und noch schöneren Toren. Am Ende stand ein klares 5:1 auf dem Spielbogen.</p>
<p>Die Spannung stieg: Auf wen würden die Münchner im Finale treffen? Der Journalistikstudiengang der Uni Leipzig, Titelverteidiger und klarer Favorit, scheiterte bereits im Viertelfinale gegen die Henri-Nannen-Schule. Die Hamburger hatten die Leipziger knapp im Neunmeterschießen besiegt.</p>
<p>Das zweite Halbfinale bestritten daher RTL und die Henri-Nannen-Schule. Auch hier gab es nach den zweimal zehn Minuten keine Entscheidung: Vom Punkt waren die Hamburger erneut erfolgreicher und kickten damit den Gastgeber aus dem Rennen. Die Final-Gegner standen fest: Deutsche Journalistenschule gegen Henri-Nannen-Schule, München gegen Hamburg, Nord-Süd-Gipfel, der Klassiker.</p>
<div id="attachment_1153" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Uebergabe.jpg"><img class="size-full wp-image-1153" title="Uebergabe" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Uebergabe.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrike von der Groeben übergibt Siegerpokal und Goldmedaillen an die DJS-Fußballer.</p></div>
<p>Doch aus dem erwarteten Schlagabtausch auf Augenhöhe wurde eine deklassierende Fußball-Lektion: Die DJS gewann nach 30 Minuten (verlängerte Final-Spielzeit) haushoch und verdient mit 6:1. Nach dem Schlusspfiff grenzenloser Jubel: Wasserdusche, Laola-Welle, Siegerhymnen. Die &#8220;Spielerfrauen&#8221; Monika Hippold und Julia Temmen, die tatkräftig angefeuert hatten, rannten auf das Spielfeld und umarmten die noch etwas ungläubigen Kicker.</p>
<p>Bei der Siegerehrung kehrte dann die Gewissheit ein: &#8220;Wir sind Deutscher Meister!!!&#8221; RTL-Sportfachfrau Ulrike von der Groeben überreichte die Goldmedaillen und das Objekt der Begierde &#8211; den Siegerpokal.</p>
<p>Nun wird schon ausgiebig am nächsten Turnier geplant. Denn die Meisterschaft bringt auch Pflichten mit sich: Im nächsten Jahr kommen alle Teams nach München. Hoffentlich mit ein bisschen Angst und Respekt vom neuen FC Bayern der Journalistenschulen &#8230;</p>
<p>Eine Audio-Slide-Show vom Spieltag gibt es hier:<br />
<br /><img src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/Tormann.jpg" alt="media" /><br />
</p>
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		<title>Klassenfahrt ins Nachrichtenloch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verabschiedet man sich standesgemäß vom Altheimer Eck Nummer 3? Das inoffizielle Protokoll verlangt eine Abschiedsfeier, ein Geschenk für nachkommende Lehrredaktionen und ein Klassenfoto. Wer nun aber einfach nicht wahrhaben will, dass die DJS-Zeit damit schon vorbei ist, kann das Protokoll durch einen Punkt ergänzen. So wie es die beiden Masterklassen der 47. Lehrredaktion getan haben: mit einer Abschlussfahrt. Gerade sind sie von ihrer Toskana-Reise zurückgekehrt. Die Bäuche und Koffer voll mit Pasta, Oliven und Wein – und die Köpfe endlich mal wieder leer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/toskana1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1135" title="toskana1" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/toskana1.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a>Wie verabschiedet man sich standesgemäß vom Altheimer Eck Nummer 3? Das inoffizielle Protokoll verlangt eine Abschiedsfeier, ein Geschenk für nachkommende Lehrredaktionen und ein Klassenfoto. Wer nun aber einfach nicht wahrhaben will, dass die DJS-Zeit damit schon vorbei ist, kann das Protokoll durch einen Punkt ergänzen. So wie es die beiden Masterklassen der 47. Lehrredaktion getan haben: mit einer Abschlussfahrt. Gerade sind sie von ihrer Toskana-Reise zurückgekehrt. Die Bäuche und Koffer voll mit Pasta, Oliven und Wein – und die Köpfe endlich mal wieder leer.<br />
Sieben Tage Toskana: Das waren sieben Autos voll gepackt mit Fahrrädern, Reiseführern, Gitarre, Billardqueue, Schlägern, Bällen und erholungsbedürftigen, erlebnishungrigen DJSlern. Die 47 A hatte gerade ihr erstes Praktikum beendet, die 47 B mit dem TV-Block ihre Ausbildung an der DJS. Als nächstes müssen beide Klassen ihre Masterarbeit schreiben, von April bis Juni. Einige haben sich dafür Fachbücher zur Vorbereitung mitgebracht. Die meisten folgten aber eher dem Motto: bloß nicht anstrengen. Trivialliteratur dominierte auf den Nachttischen, Nudeln und Pfannkuchen auf dem Esstisch.</p>
<p>Die Tage waren gefüllt mit Sport, Kultur, Natur und Faulenzen. Die Radfahrer fluchten über steile Anstiege und genossen die schnellen Abfahrten, für die Kulturfreunde gab es Fresken in Arezzo, Türme in Siena und von beidem noch viel mehr in Florenz. Die Wanderer entdeckten Orchideen, einsame Bergdörfer und einen Weg durch den eiskalten Bach zurück zum Haus. Dort trafen sie dann auf die Sanatorium-Fraktion, die es sich in Decken gehüllt auf den Liegen am Pool gut gehen ließ.</p>
<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/toskana3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1137" title="toskana3" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/toskana3.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Gemangelt hat es eigentlich nur an einem: Nachrichten. In dem Steinhaus aus dem 13. Jahrhundert zwischen Badia Agnano und Capannole gab es kein Fernsehen, kein Radio, kein Internet. Nur gelegentlich, an ausgewählten, exponierten Flecken auf dem Hanggrundstück, kam ein instabiles Wurmloch ins Handynetz zustande. Es dauerte drei Tage, bis die Meldung vom Flugzeugabsturz mit Polens Präsident Kaczynski in dieses Nachrichtenloch drang. Und auch Islands Aschewolke zog verspätet über die Reisegruppe hinweg. Weil es keine echten Nachrichten gab, wurden am Kaminfeuer einfach welche erfunden. Abend für Abend gab es deshalb die Nachricht, dass ein „Mord in Palermo“ verübt wurde. Bei diesem Spiel wird gelogen, taktiert und diskutiert, was das Zeug hält. Bei dem  Versuch, den Mörder in der Gruppe zu entlarven, offenbarte sich schließlich, wie gut sich die beiden Klassen in den letzten anderthalb Jahren an der DJS kennengelernt haben.</p>
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		<title>Multimediale Experimente auf FAST Online</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die junge Klartext-Webseite FAST Online  ist bereits zum zweiten Mal erweitert worden: Die Klasse 47B hat nach ihrer Fernsehausbildung neue Bewegtbildinhalte für die Webseite produziert. Über 50 Videos hat die Redaktion online gestellt. Das Ziel dabei war, neue und kreative Verknüpfungen von Text, Audio und Film zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/FASTOnlineBild1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1126" title="FASTOnlineBild1" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/FASTOnlineBild1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Die junge Klartext-Webseite <a title="FAST Online, ein Klartext-Magazin" href="http://www.klartext-magazin.de/47b" target="_blank">FAST Online</a> ist bereits zum zweiten Mal erweitert worden: Die Klasse 47B hat nach ihrer Fernsehausbildung neue Bewegtbildinhalte für die Webseite produziert. Über 50 Videos hat die Redaktion online gestellt. Das Ziel dabei war, neue und kreative Verknüpfungen von Text, Audio und Film zu finden.</p>
<p>Neben kurzen Videobeiträgen in einem Style-Videolog („Samira sucht den Frühling!“) hat die Redaktion mit neuen multimedialen Darstellungsformen experimentiert: Für das „Tänzer-oder-Tanzmuffel-Quiz“ hat sich die 47B eine Videogalerie einfallen lassen. Das ist sozusagen der kleine Bruder der klassischen Bildergalerie. Ein anderer Beitrag ist eine virtuelle Schnitzeljagd, die der Logik eines Computerspiels folgt: Der User kann selbst bestimmen, welchen Weg die Geschichten nehmen sollen. Und das Beste: Am Ende der Schnitzeljagd wartet ein kleiner Schatz auf den schnellsten Rätsellöser. In einem Beitrag über das Michael-Jackson-Denkmal in München („In München steht ein Pop-Altar“) erwachen die Protagonisten zum Leben, indem mitten im Text kleine Videoschnipsel eingebaut sind.</p>
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		<title>DJSler Richard Gutjahr erster iPad-Besitzer weltweit!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DJS ganz weit vorn: Richard Gutjahr (Lehrredaktion 32A) hat am Samstag in New York als erster Kunde überhaupt das neue iPad von Apple ergattert. Eigentlich wollte er nur die &#8220;Wahnsinnigen&#8221; anschauen, &#8220;die wegen eines neuen Produkts irgendwo tagelang campieren&#8221;, erklärte Gutjahr der Süddeutschen Zeitung. Der 37-jährige hatte vor Wochen ein iPad reserviert und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1130" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/richard_gutjahr.jpg"><img class="size-full wp-image-1130" title="richard_gutjahr" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/richard_gutjahr.jpg" alt="Richard Gutjahr wartet auf den ersten IPad." width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Richard Gutjahr wartet auf den ersten IPad.</p></div>
<p>Die DJS ganz weit vorn: Richard Gutjahr (Lehrredaktion 32A) hat am Samstag in New York als erster Kunde überhaupt das neue iPad von Apple ergattert. Eigentlich wollte er nur die &#8220;Wahnsinnigen&#8221; anschauen, &#8220;die wegen eines neuen Produkts irgendwo tagelang campieren&#8221;, erklärte Gutjahr der Süddeutschen Zeitung. Der 37-jährige hatte vor Wochen ein iPad reserviert und einen kompletten Tag in der Warteschlange verbracht. Die Vorbestellung war sein Glück: Beim Verkaufsstart durfte Gutjahr als Erster zugreifen &#8211; anstelle von Apple-Fans, die teilweise seit Dienstag gewartet, aber auf eine Reservierung verzichtet hatten. Gutjahr, seit zehn Jahren beim Bayerischen Rundfunk tätig, twitterte im Anschluss: &#8220;First iPad goes to Bavaria&#8221;.</p>
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		<title>Im Herzen Europas</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Szalewa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Edmund Stoiber redete. Er redete, als er am Flughafen von Brüssel wartete. Er redete beim Einchecken. Selbst im Flugzeug redete er noch – dann aber nicht mehr mit seinem Handy respektive dem Menschen am anderen Ende der Leitung. An Bord sprach der Bürokratie-Beauftragte der EU mit uns. Genauer gesagt: mit zwei Schülerinnen der DJS. Das Gespräch zum Nachhören findet sich auf unserem Podcast unter www.djs.podspot.de, alles Weitere zu unserer Brüssel-Reise hier. Von A wie Abflug bis Z wie Zurück, von E bis U, von NA bis TO. Die K der DJS vier Tage auf Tour!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Politik und Pommes: Die Kompaktklasse der DJS reist nach Brüssel</h4>
<div id="attachment_1110" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/EU_Bruessel.jpg"><img class="size-full wp-image-1110" title="EU_Bruessel" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/EU_Bruessel.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Besuch der Europäischen Kommision in Brüssel.</p></div>
<p>Edmund Stoiber redete. Er redete, als er am Flughafen von Brüssel wartete. Er redete beim Einchecken. Selbst im Flugzeug redete er noch – dann aber nicht mehr mit seinem Handy respektive dem Menschen am anderen Ende der Leitung. An Bord sprach der Bürokratie-Beauftragte der EU mit uns. Genauer gesagt: mit zwei Schülerinnen der DJS. Das Gespräch zum Nachhören findet sich auf unserem Podcast unter <a href="http://www.djs.podspot.de" target="_blank">www.djs.podspot.de</a>, alles Weitere zu unserer Brüssel-Reise hier. Von A wie Abflug bis Z wie Zurück, von E bis U, von NA bis TO. Die K der DJS vier Tage auf Tour!</p>
<p><strong>Tag 1: </strong>Die Sonne kommt, der Winter geht, wir fliegen. Alle 15 Schüler und unsere Begleiterin Karin Below sind an Bord, als Lufthansa-Flug LH4604 abhebt – und gut eine Stunde später gleich wieder landet. Der Flughafen von Brüssel ist so groß nicht, aber dafür umso unübersichtlicher. Nach kreisartigen Spaziergängen über diverse Stockwerke erreichen wir das Gepäckband, von wo wir (uns) zum Bahnsteig trollen. Der Zug Richtung Innenstadt ist kein Transrapid, aber nach 30 Minuten hat auch er das Stadtzentrum erreicht. Wir beziehen unsere Doppelzimmer im zentrumsnahen Hotel Astrid. Dann erkunden wir den Stadtkern: nette Gassen, französisch anmutende Cafés, die von der Unesco zum Weltkulturerbe gekürte Grand-Place mit ihren barocken Fassaden. Brüssel gefällt, selbst im Schneeregen. Gegen 16 Uhr verlassen wir Downtown, passieren den Königspalast und erreichen gut eine Stunde später das EU-Viertel.</p>
<p>Der Informationsbesuch bei der EU-Vertretung des Freistaats Bayern steht an. Die Residenz der Bayern ist nicht zu verfehlen, das herrschaftliche Anwesen mit seinen Erkern und Türmen liegt zwischen EU-Parlament und Ministerrat. Spötter bezeichnen das für 29 Millionen Euro restaurierte Schlösschen als „Neuwahnstein“. Nicht-Spötter wie wir lauschen den Ausführungen von Heinz Koller. Er ist stellvertretender Leiter der Vertretung und berichtet von Aufgaben und Aktionen der bayerischen EU-Beamten. Wir diskutieren mit Herrn Koller über genormte Traktoren-Sitze, krumme Gemüsegurken und den Salzgehalt in Brezen, über Parteibuch bei Beamten („nicht erforderlich“) sowie über Besucherzahlen („12000 im Jahr“) und Veranstaltungen in der Vertretung („600 pro Jahr“). Wer es noch nicht wusste, erfährt es jetzt: Emilia Müller (CSU) ist als Europaministerin die Chefin des Hauses; die EU ist für bis zu 80 Prozent der deutschen Gesetze verantwortlich; und im Münchner Bierkeller im Untergeschoss der Vertretung treffen sich häufig EU-Politiker. Heute treffen wir dort bei bayerischer Brotzeit ehemalige DJSler, die uns aus ihrem Brüsseler Berufsalltag berichten. Es wird ein informativer, schöner Abend in lockerer Atmosphäre.</p>
<p><strong>Tag 2: </strong>Die Europäische Kommission erwartet uns. Wir bewältigen die Sicherheitskontrollen zum Kommissionsgebäude, das in der Rue van Maerlant mit seiner modernen Architektur (Glas und Ziegel) heraussticht. Um 10 Uhr eröffnet Johannes Enzmann von der Generaldirektion Umwelt den Programmtag. Enzmann erklärt uns die Klimapolitik der EU und speziell den Ablasshandel mit CO2-Zertifkaten – das alles auf impulsive Art, aber dafür sehr verständlich. Danach marschieren wir zum Kommissionsgebäude Berlaymont und sind dort (nach erneuter Sicherheitskontrolle) Gäste bei der Pressekonferenz. Hauptthema im gut besetzten Riesenraum ist heute der Finanznotstand Griechenlands und Frau Merkels Haltung dazu. Die Pressekonferenz ist auf Englisch, per Kopfhörer und dank der Übersetzer in den kleinen Kabinen nebenan aber auch auf Französisch zu verfolgen. Besonders lehrreich? Die raffinierte Fragetechnik eines Journalisten. „Is chancellor Merkel wrong?“ Antwort des EU-Sprechers: „No.“ Darauf der Journalist: „Then she is not right, or?“ Im Hotel Crowne Plaza folgt ein mehrgängiges Mittagessen, bei dem Jens Mester von der Generaldirektion Kommunikation über aktuelle politische Themen referiert und über seine Zusammenarbeit der Medien spricht. Zurück im Kommissionsgebäude und nach einer Sicherheitskontrolle erfahren wir alles Wichtige zur EU-Erweiterung, anschaulich und praxisnah erklärt von Christiane Kirschbaum (Generaldirektion Erweiterung). Merke: Die Türkei ist weit entfernt vom EU-Beitritt. Theodoros Kallianos von der Generaldirektion Übersetzung bringt uns dann sehr lebendig den Lissabon-Vertrag näher. Den Abschluss macht Stefan Appel von der Generaldirektion Finanzen. Die Weltfinanzkrise ist sein Schwerpunkt; und die Sicherheitskontrollen, die die EU installiert hat. Am Abend erreicht unsere fußballerische Vertretung in Europa das Champions-League-Viertelfinale. Etwas unsicher und unkontrolliert übersteht der FC Bayern den AC Florenz. Dank eines Holländers. Das ist erlebtes Europa.</p>
<div id="attachment_1111" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/grand_place.jpg"><img class="size-full wp-image-1111" title="grand_place" src="http://www.djs-online.de/wp-content/uploads/grand_place.jpg" alt="" width="400" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Grand-Place: Teil eines jeden Brüssel-Besichtigungsprogramms.</p></div>
<p><strong>Tag 3: </strong>Den freien Vormittag nutzen wir, um Fotos für unser Klartext-Magazin zu knipsen und Geschichten zu recherchieren. Nebenbei erkunden einige von uns arabische Viertel, das Zentrum und wieder andere die Basilique Sacre Coeur, die viertgrößte Kirche der Welt, von der man einen 360-Grad-Blick auf Brüssel hat und somit auch auf das Wahrzeichen der Eine-Million-Einwohner-Stadt: das Atomium. Mittags bringt uns ein Bus vom Hotel zum Nato-Hauptquartier. Nach besonders scharfem Sicherheitscheck – selbst Handys werden konfisziert – dürfen wir eines der vielen Gebäude betreten. Der ganze Komplex entstammt den 60er Jahren. Neueren Datums sind die Probleme der Nato in Afghanistan. Mit Antje Knorr (offizieller Titel: Information Officer a.i., Germany, Nato Countries Section, Public Diplomacy Division) diskutieren wir über die Sicherheitslage am Hindukusch, Terrorismus, die Berechtigung des Verteidigungsbündnisses in der heutigen Zeit und über die Historie der Nato. Im Anschluss erzählt Philipp Wendel von seinen Afghanistan-Erlebnissen als Sprecher der deutschen Botschaft und über die Rückschläge und Fortschritte der Länder-Allianz. Zum Abschied erhalten wir noch einen Kalender und die Nato Review, ein Magazin zum 60-Jahr-Jubiläum des Militärbündnisses im vergangenen Jahr. Auf dem Magazin-Cover steht: „How to keep in shape at 60“. Dieser Frage gehen wir weiter auf dem Grund. Und zwar an …</p>
<p><strong>Tag 4:</strong> &#8230; und im SHAPE-Quartier in Mons, gut eine Stunde Busfahrt von Brüssel entfernt. Wobei SHAPE jetzt weniger etwas mit dem Satz auf der Nato Review zu tun hat oder mit dem Fitnessmagazin für Frauen. SHAPE steht für „Supreme Headquarters Allied Powers Europe“. Zu deutsch: Oberstes Hauptquartier der Alliierten Streitkräfte in Europa. Chef von SHAPE ist immer ein Amerikaner. Wir bekommen es heute jedoch mit einem Rheinländer und einem Österreicher zu tun. Die Vorträge der Nato-Leute sind spannend. Warum? Sie referieren zu so relevanten Dingen wie den Bosnien-Einsatz, den Kosovo-Krieg und natürlich zu Afghanistan. Der Deutsche ist überzeugt vom Afghanistan-Einsatz. Der österreichische Sicherheitsexperte sieht die Lage anders und fordert von der Nato ein Umdenken: „Man darf nicht erst einmarschieren und dann überlegen, was mit dem Land passieren soll.“ Auch unsere Klasse ist sich nicht einig. Wenige befürworten den Einsatz, andere waren schon immer dagegen, manche begrüßten ihn einst und sehen ihn nun kritisch. Ähnliche kontrovers sind die Meinungen beim Thema Truppenabzug: bald raus, gleich raus, länger bleiben? Mit diesen Fragen belagern wir die ranghohen Soldaten bei einer mehrstündigen Diskussion. Nach Mittagessen und einer letzten Rundfahrt über das riesige Gelände werden wir zurück zum Hotel chauffiert. Von dort brechen wir ein letztes Mal auf zur Stadtbesichtigung, bei der wir die touristischen Attraktionen mit einem Testparcours durch die kulinarischen Spezialitäten Belgiens verbinden. Gestärkt von Pommes, Waffeln und Schokolade fahren wir um 19 Uhr zum Flughafen auf. Lufthansa-Flug LH 4613 nach München hat Verspätung. Aber wir haben Zeit. Und gegen 22 Uhr das Interview mit Edmund Stoiber. Punktlandung eben, nach vier („vier? Vier!“) erlebnisreichen Tagen in Brüssel.</p>
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